Synopsis


Mona Lisas dunkles Lächeln - Roman

Hitlers Traum: Die größte Kunstsammlung der Welt soll nach seinen Vorgaben in Linz entstehen. Dafür lässt er in ganz Europa wertvolle Exponate plündern und ersteigern – darunter Gemälde von Leonardo da Vinci, Rubens, Brueghel und Goya.

 

Als die Alliierten deutsche Städte bombardieren, lagern die Nazis panisch über 6000 Gemälde in das Bergwerk von Altaussee ein. Mitten in den Alpen. Hunderte Meter unter der Erde. Bombensicher.

 

 



Im März 1945 kommt die junge Kunsthistorikerin Anna Ahlrich nach Altaussee, um die Bestände zu katalogisieren und zu sichern. Das Dritte Reich aber steht vor dem Zusammenbruch und Hitler erteilt den Nero-Befehl: "Es ist alles zu zerstören, was dem Feind nützt!"

 


Der am Rande des Wahnsinns agierende Gauleiter August Eigruber setzt die Anweisung skrupellos um: Er befiehlt, die Saline zu sprengen – samt aller Kunstwerke! Anna findet in Ingenieur Alfred Hauser einen Verbündeten. Zusammen mit den Bergleuten wollen sie die Wahnsinnstat verhindern. Ein lebensgefährlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

 


Basierend auf wahren Begebenheiten und in filmischen Szenen entwickelt sich eine dramatische Auseinandersetzung um die Rettung jenes Kunstschatzes, der schon 1945 auf einen Wert von über 3,5 Milliarden Dollar geschätzt wurde.

 

 

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